Presse

Und so begann Jusuf Naoum zu fabulieren… Immer neue, phantastischere Bilder lässt der grauhaarige, bärtige Mann vor den Augen der Zuschauer entstehen. Die Hände sprechen mit, die Augen blitzen im Schein der Kerzen. Zypressen-, jasminstrauchbestandene Innenhöfe tun sich auf, die engen Gassen eines Basars, das Dunkel eines Kaffeehauses.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Erstklassiger Jazz aus Deutschland. Wir müssen uns um die Zukunft des Jazz keine Sorgen machen, solange es solchen Nachwuchs gibt.
Frankfurter Rundschau

“Mein libanesischer Freund Jusuf ist ein wunderbarer Erzähler...Er trägt seine Geschichten mit orientalischem Temperament vor, und es gibt kaum etwas Schöneres, als da zuzuhören.“
Elke Heidenreich in der Zeitschrift buchjournal, Ausgabe Frühjahr 2004,
Artikel: „Hört! Hört! – Elke Heidenreichs Plädoyer für das Buch im Ohr“, S. 54 ff.

Jusuf Naoum verbindet Märchen und exotische Skurrilität, bündelt Räuberpistolen mit europäischen Gepflogenheiten. Und entsprechend dieser uralten Erzählform spielt Naoum, alias Abu El Abed mit wachsender Spannung seiner Zuhörerschaft. Er unterbricht und verweilt, um seine musikalischen Partner zu Wort kommen zu lassen. Denn durch die lyrischen, weichen bis beredt agilen Jazz-Intermezzi des Trios Limes X erfahren Abu El Abeds Geschichten einen zusätzlichen Zauber.
Engadiner Presse, Schweiz

Die Kommunikation untereinander fließt. Die Musiker begleiten Naoum sensibel und differenziert, ohne die Geschichten zu übertönen.
Lippstädter Zeitung

Gute Unterhaltung. Genau das Richtige zum Entspannen und Genießen.
Göttinger Tageblatt

Limes X setzt den orientalischen Kaffeehausgeschichten die europäische, von Weltmusik und zeitgenössischem Jazz inspirierte Kultur entgegen. Die Geschichten erfahren so einen zusätzlichen Zauber.
Badisches Tageblatt

Jusuf Naoum pflegt die orientalische Tradition des Erzählens. Die Erzählungen üben eulenspiegelartig verpackte Kritik an gesellschaftlichen Phänomenen, und mit Klugheit und Geschick kämpfen die Figuren gegen Bosheit und Ungerechtigkeit.
Wiesbadener Kurier

Blick durchs Schlüsselloch. Lügengeschichten wunderbar erzählt von Jusuf Naoum. Kein Wunder, wenn das Publikum an seinen Lippen hängt…
WAZ

Nicht mit Waffen - Jusuf Naoum zur gegenwärtigen Lage in arabischen Ländern...hat die derzeitige Situation in seinem Roman “Karakand in Flammen” vorweg genommen.                                                                                                     Wiesbadener Kurier 19.3.2011

“Karakand in Flammen”, Eine Parabel über Bürgerkriege, Leid und Hass. Naoum hält die Spannung bis zum Schluss.                                                                       Frankfurter Neue Presse 18.4.2011

Geschichten aus Berlin und Beirut. “Limes X” und der Kaffeehauserzähler Jusuf Naoum bereiten ihrem Publikum einen poetischen Abend.                             Leonberger Kreiszeitung 16.9.2014

 

 

 

© Jusuf Naoum. Alle Rechte vorbehalten.